Punkt, Linie und Feld. Grazie.

umarmung_danke copyAllein ist man ein Punkt, zu zweit eine Linie und mit drei beginnt das erste Feld, so schreibt mir Christian Hörl aus Österreich.

Da soli si è un punto, in 2 una linea, con 3 inizia il primo campo, così mi scrive Christian, mio amico austriaco.

Vi voglio ringraziare, con questo pensiero per questo risultato elettorale. Mi rende felice. Sento la fiducia e l’aspettativa in questi oltre 9.000 voti, mai immaginati.
Ho voglia di iniziare questo percorso nuovo. Sono piena di idee ed energia positiva, confermata da tutte le persone con cui ho condiviso in questi mesi strade e piazze, dibattiti e rassegne stampa, sedute strategiche e risate liberatorie.

Quanto abbiamo riso, ragazze, ragazzi!
Che bello far politica, insieme!

Mi ha detto oggi un collega del Consiglio Comunale, che questa è una vittoria fatta col sorriso.
E col sorriso (e comunque con il tacco sempre pronto per dare un dovuto calcio negli stinchi a chi se lo merita:-) voglio andare verso il Consiglio Provinciale.

Dove mi avete mandata.

Grazie del viaggio che mi fate fare.
brigitte

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Alternative Ermöglicher(innen) grüßen Alte Verhinderer!

FliegerBei der Landesversammlung der SVP am heutigen Samstag, 29. September wurden wir Grüne als „Alternative Verhinderer“ betitelt.

Da die Wahlkampfansagen der SVP nun zum wiederholten Male in diese Richtung zielen, will ich dazu Stellung nehmen. Denn offensichtlich handelt es sich um ein Totschlagargument, das beweist, dass die Mehrheitspartei unserer Politik inhaltlich nichts entgegen zu setzen weiß. Wir hören auch nie Beispiele, sondern nur Pauschalverurteilungen.

Vermutlich möchte man in der SVP  gerne übertünchen, was wir Grüne alles ermöglicht haben (nicht verhindert, Herr Obmann), in den letzten Jahren, insbesondere durch die Arbeit unserer Landtagsfraktion:

Wir haben Transparenz ermöglicht, durch Aufdeckung des SEL-Skandals.
Wir haben Mitsprache ermöglicht, durch Unterstützung sämtlicher Demokratie-Initiativen. Wir haben Ehrlichkeit ermöglicht, durch die konsequenten Anfragen im Landtag.
Wir haben Kosten-Nutzen-Wahrheit ermöglicht, etwa durch die Informationsarbeit zu Flughafen, Pumpspeicherwerk und Fahrsicherheitszentrum.
Wir haben Offenheit ermöglicht, etwa durch unsere Verbesserungsvorschläge zu Integrations- oder Familiengesetz.
Wir haben BürgerInnen-Vertretung ermöglicht, etwa wenn wir auf die wüste Baumrodungsaktion in Sexten hingewiesen haben.
Wir haben hundertfach die Unterstützung des Natur- und Landschaftsschutzes ermöglicht, von Antersasc bis zum Rambach, von der Peripherie bis in die Bozner Innenstadt.

Die meisten der angeführten Beispiele hat die Südtiroler Landesregierung indessen zu verhindern versucht.

Wer hier also die Verhinderer sind, hängt einzig vom Standpunkt ab. Wir werden ganz sicher weiter eine Politik des Ermöglichens verfolgen. Im Sinne der Umwelt und der Demokratie, allerdings, nicht im Sinne von Machterhalt und Eigeninteresse.